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Blick auf den Opernball 2011 (Screenshot Bayerischer Rundfunk)
Das "Schwarzer Samt, rote Seite" Opernballplakat 2026 entstand nach einem Sujet von Arnulf Rainer  (@Foto:Xavier Guitiérrez
Das "Schwarzer Samt, rote Seite" Opernballplakat 2026 entstand nach einem Sujet von Arnulf Rainer.
Das neue Opernball-Entrée vor der Wiener Staatsoper (Foto: APA)
Das neue Opernball-Entrée vor der Wiener Staatsoper
Opernball-Blumenschmuck 2018

©Fotos: APA , Wiener Staatsoper / Michael Pöhn (2) Dolce&Gabbana (1), / ORF (2)


Fotos: Christian Husar / Casinos Austria

Foto Weine Krems: © NÖ Landespressedienst/ Filzwieser, Thomas Schrott/Swarovski (1)

68. Wiener Opernball 2026 am 12.02.2026 - Das Special.

Der Wiener Opernball ist jedes Jahr der gesellschaftliche Höhepunkt im Wiener Fasching und gehört zu den schönsten gesellschaftlichen Ereignissen der Welt.

Als der gesellschaftliche Höhepunkt der Ballsaison setzt der 68. Wiener Opernball am 12. Februar 2026 wieder ein willkommenes Lebenszeichen für Optimismus und Lebensfreude.

Der 68. Wiener Opernball 2026 findet wie immer in der Wiener Staatsoper (www.wiener-staatsoper.at) statt, dem "Ersten Haus am Ring".

Es sind Bilder, die alljährlich um die Welt gehen. Die Eröffnung des Wiener Opernball als strahlendes Fest, an dem Künstlerinnen und Künstler aus der ganzen Welt teilnehmen; der berühmte Einzug des Jungdamen- und Jungherren-Komitees; der elegant gestaltete Ballsaal; das edel dekorierte Haus am Ring, die internationalen Gäste aus Kultur, Wirtschaft, Politik, Sport und Wissenschaft.

Wenn sich heute Abend die Pforten der Wiener Staatsoper zum 68. Mal für den „Ball der Bälle“ öffnen, blickt die internationale Society auf eine Veranstaltung, die sich in diesem Jahr zwischen Tradition und einem spürbaren Generationswechsel bewegt.

Debütanten beim Opernball  (©Foto: Ashley Taylor)
Debütanten beim Opernball (©Foto: Ashley Taylor)

Das diesjährige Motto steht ganz im Zeichen des New Yorker Broadways, was sich bereits in der künstlerischen Eröffnung durch die Opernstars Pretty Yende und Benjamin Bernheim widerspiegelt.

Internationales Flair und neue Gastgeber-Hierarchien

Nach dem Ableben von Richard Lugner im Jahr 2024 hat sich die Dynamik in den Logenrängen neu sortiert. Die Familie Lugner setzt die Tradition prominenter Begleitungen jedoch fort: Jacqueline und Leo Lugner empfangen in ihrer Loge die US-Schauspielerin Fran Drescher. Die durch die Serie The Nanny weltberühmt gewordene Darstellerin wird von ihrem Ex-Ehemann Peter Marc Jacobson begleitet.

Parallel dazu etabliert sich der oberösterreichische Unternehmer Karl Guschlbauer als neuer gewichtiger Gastgeber. Er konnte den Hollywood-Star Sharon Stone für seinen Tisch gewinnen.

Die Schauspielerin erschien in Begleitung ihres Sohnes Laird und teilt sich die Loge zudem mit dem Starkoch Johann Lafer. Lafer zeichnet in diesem Jahr auch für eine kulinarische Besonderheit verantwortlich: Eine eigens kreierte Opernball-Schaumrolle mit Golddekor, die er gemeinsam mit Guschlbauer präsentierte.

Zwischen Rock ’n’ Roll und Haute Couture

Auf dem roten Teppich zeigten sich bereits am frühen Abend diverse Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die für einen bewussten Kontrast zum klassischen Frack-Ambiente sorgen.

Die Musiker von The BossHoss, Alec Völkel und Sascha Vollmer, sind in diesem Jahr Gäste in der Loge der „Style Up Your Life“-Herausgeber Adi Weiss und Michael Lameraner. Ebenfalls dort anzutreffen ist das Model Nadine Mirada. Die Musiker blieben ihrem Ruf treu und wurden bis in die frühen Morgenstunden in der Bar-Area beim Feiern mit den Herausgebern gesehen.

Weitere namhafte Gäste der diesjährigen Ballsaison:

  • Loge der Unternehmer Helmut und Katarina Kaltenegger: Hier verbrachten Oliver Pocher und Sandy Meyer-Wölden den Abend, zusammen mit den Spencer-Zwillingen (Lady Amelia und Lady Eliza), was für eine sehr exklusive Mischung sorgte.
  • Lily Paul-Roncalli: Die Artistin und Let’s-Dance-Siegerin zählt erneut zu den meistfotografierten Gästen des Abends.
  • Harald Glööckler: Der Designer kündigte einen gewohnt „pompöösen“ Auftritt an.
  • Nadine Leopold: Das österreichische Victoria's-Secret-Model weilt in der Campari-Loge, zusammen mit der Designerin Eva Poleschinski.
  • Rebecca Mir war einer der Hingucker des Abends. Sie erschien in einer spektakulären, gold-glitzernden Robe und wurde von ihrem Ehemann Massimo Sinató begleitet. Die beiden waren Gäste in der Loge eivo Swarovski und zeigten sich auch später am Abend sehr tanzfreudig auf dem Parkett.
  • Loge Swarovski: Neben der Tochter von Jude Law Iris Law wurde auch das Model Nadine Leopold gesichtet.

Die politische Riege: Abwesenheiten und diplomatische Gäste

Während Bundespräsident Alexander Van der Bellen traditionell den Ehrenschutz übernimmt, bleibt die Regierungsspitze in diesem Jahr teilweise ausgedünnt.

Bundeskanzler Christian Stocker lässt den Ball aufgrund von Terminen in Brüssel aus und wird durch Vizekanzler Andreas Babler vertreten.

Ein interessantes diplomatisches Parkett bespielt Außenministerin Beate Meinl-Reisinger, die ihre Amtskolleginnen aus Albanien und den Philippinen in ihre Loge geladen hat. Staatssekretär Alexander Pröll wird von der deutschen Forschungsministerin Dorothee Bär begleitet.

Auffallend ist zudem die Präsenz von Altkanzler Sebastian Kurz, der in diesem Jahr als Gastgeber mehrerer Logen im zweiten Rang fungiert und damit seine Rolle im gesellschaftlichen Gefüge Wiens unterstreicht. Er empfing in seinen Logen vor allem internationale Investoren und Tech-Größen, hielt sich aber bei öffentlichen Statements eher zurück.

Während der Wiener Opernball primär als Fest des Glanzes und der Tradition gilt, sorgte Hollywood-Ikone Sharon Stone am Abend für einen Moment der Stille und Reflexion. In einem hochemotionalen Interview auf dem roten Teppich, das kurz darauf in den sozialen Netzwerken für massive Resonanz sorgte, fand die 67-Jährige deutliche politische Worte.

Es ist selten, dass die festliche Stimmung der Staatsoper einer derart ernsten Tonalität weicht. Stone, die als Gast des Unternehmers Karl Guschlbauer geladen ist, nutzte die mediale Aufmerksamkeit nicht für die üblichen Floskeln über ihr Kleid oder die Wiener Gastfreundschaft. Stattdessen adressierte sie direkt die aktuellen globalen Spannungen und die Bedeutung von diplomatischer Empathie.

Die Botschaft hinter dem Glamour

In ihrem Statement, das sie sichtlich bewegt abgab, betonte Stone, dass Veranstaltungen wie der Opernball nicht als „Flucht vor der Realität“, sondern als „Symbol für den Zusammenhalt einer freien Gesellschaft“ zu verstehen seien. Besonders ihre Ausführungen zum Schutz demokratischer Werte und ihr Appell an die anwesenden Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft, „Mut zur Menschlichkeit jenseits von Profitinteressen“ zu zeigen, lösten im Foyer spontanen Applaus aus.

Beobachter werten diesen Auftritt als einen der bedeutendsten Momente der jüngeren Ballgeschichte. Es ist ein Bruch mit der oft kritisierten Oberflächlichkeit des Events. Stone positionierte sich damit weniger als klassischer „Stargast“, sondern als engagierte Aktivistin, die den Wiener Ball als globale Bühne für eine friedenspolitische Botschaft nutzte.

Nach ihrem sehr emotionalen Statement hieß es kurzzeitig, sie habe die Oper fluchtartig verlassen. Das hat sich säter jedoch aufgeklärt: Sie war von den Reaktionen und der Wucht ihrer eigenen Worte sichtlich bewegt und zog sich lediglich für etwa 40 Minuten in den Backstage-Bereich zurück, um kurz durchzuatmen. Danach kehrte sie in die Loge von Karl Guschlbauer zurück, um die Eröffnung der Debütanten zu verfolgen. Sie verließ den Ball allerdings kurz nach Mitternacht – früher als andere Gäste, aber sie kam definitiv noch einmal zurück.

Reaktionen in der Staatsoper

Die politische Prominenz vor Ort reagierte größtenteils respektvoll. Während einige Vertreter der Bundesregierung Stones Worte als „notwendige Mahnung zur rechten Zeit“ bezeichneten, war in den Logenrängen auch eine gewisse Überraschung über die Deutlichkeit ihrer Kritik zu spüren. Insbesondere ihr Bezug auf die Verantwortung Europas in der aktuellen Weltlage verlieh dem Abend eine Schwere, die weit über das übliche Blitzlichtgewitter hinausging.

Insgesamt wird die Nacht als ein Erfolg gewertet, der vor allem durch den Kontrast zwischen dem glanzvollen Broadway-Motto und den ernsten Worten von Sharon Stone in Erinnerung bleiben wird. Die ersten Pressestimmen am Morgen dannach bezeichnen den Ball als „einen Abend mit Tiefgang unter einer goldenen Kuppel“.

Der Wiener Opernball verbindet einerseits Wienerische Lebenskultur mit internationaler Strahlkraft, andererseits Tradition mit zeitgemäßer Inszenierung und Präsentation. Er ist gleichermaßen ein ausgelassenes Ballfest in einzigartiger Atmosphäre als auch der noble Höhepunkt der Ballsaison.

In den letzten Jahren ist der Wiener Opernball wieder verstärkt zum Künstlerball avanciert: Das Wiener Staatsopernorchester wirkt unter namhaften Dirigenten an der Eröffnung ebenso mit wie das Wiener Staatsballett und internationale Stars. Darüber hinaus ist der Opernball erneut zum frequentierten Ereignis geworden, an dem sich Kulturprominenz aus aller Welt gerne zum gemeinsamen Feiern trifft.

Der erste Ball unter dem Namen Wiener Opernball fand 1935 für karitative Zwecke statt. Alljährlich ist er der größte Treffpunkt Österreichs für Kulturschaffende, Unternehmer und Politiker aus dem In- und Ausland. Rund 5.500 Besucher kommen jedes Jahr zum Ball nach Wien, wovon etwa die Hälfte der Ballbesucher extra aus dem Ausland kommt.

Opernball (©Foto: Katharina Schiffl)
Opernball (©Foto: Katharina Schiffl)

Den Auftakt mit der Fanfare gibt erneut das Bühnenorchester der Wiener Staatsoper unter der Leitung von Markus Henn.

Wie bereits in den Vorjahrem wird der Opernball auch heuer ein deutliches Zeichen für soziale Verantwortung und Solidarität setzen: Mit dem Erwerb der Eintrittskarten (Aufschlag von 35 € pro Ticket) und der Konsumation am Ball (10% Aufschlag auf die Gastronomie-Umsätze) wird erneut »Österreich hilft Österreich« unterstützt. »Österreich hilft Österreich« ist eine von ORF und den führenden Hilfsinstitutionen Caritas, Diakonie, Hilfswerk Österreich, Österreichisches Rotes Kreuz und Volkshilfe
getragene Initiative, die in Not geratenen Menschen in unserem Land hilft.

Wenn man denn zugelassen wird für den Wiener Opernball, ist dieser für seine 5.150 Gäste kein preiswertes Vergnügen, die Preise reichen wie in den Vorjahren bis hin zu Ranglogen oder Bühnenlogen (Doppellogen) à  26.000 €. Die Preise verstehen sich EXKLUSIVE Eintrittskarten und Kulnarik: Für den Einlass zum noblen Tanzfest in der Oper sind dann zusätzlich noch 410 Euro Incl 35 € Solidaritätszuschlag (zugunsten Österreich hilft Österreich) zu zahlen, so daß am Ende ein Reingewinn für die Oper an dem Abend von 1,1 Millionen Euro erwirtschaftet werden könnten.

Bereits zum sechsten Mal ist 2026 die oberösterreichische Tanzschule Santner unter der Leitung von Maria und Christoph Santner für die Choreographie des Jungdamen- und Jungherren-Komitees verantwortlich – ebenso für den Komitee-Einzug sowie den Eröffnungswalzer. Maria und Christoph Santner erhielten den österreichischen Staatsmeistertitel in den Standardtänzen sowie den Wiener Walzer-Weltmeistertitel. 2015 eröffnete das Geschwisterpaar, bekannt aus der ORF-Tanzshow »Dancing Stars«, in Wels eine eigene Tanzschule. Brand entworfen.

Debütantenpaare ziehen ein

Das Jungdamen- und Jungherren-Komitee und zieht zu Beginn der Eröffnung in den Ballsaal ein. Erneut zeichnet die oberösterreichische Tanzschule Santner für die Choreographie der Eröffnungspaare verantwortlich. Das Geschwisterpaar Maria und Christoph Santner choreographiert den Eröffnungstanz des Komitees zur Bauern-Polka, Polka française, op. 276 von Johann Strauß (Sohn).

Die Tanzschule Santner ist auch für den Einzug des Komitees zur Polonaise A-Dur, op. 40 Nr. 1 von Frédéric Chopin und den Eröffnungswalzer An der schönen blauen Donau, op. 314 von Johann Strauß (Sohn) verantwortlich. Der Eröffnungswalzer endet traditionell mit den Klängen des „Donauwalzers“ und mit einem gemeinsamen Ausruf aller Staatsopernkünstler: „Alles Walzer!“ als Aufforderung zum Tanz an die Ballgäste.

Der Eröffnungswalzer endet traditionell mit den Klängen des „Donauwalzers“ und mit einem gemeinsamen Ausruf aller Staatsopernkünstler: „Alles Walzer!“ als Aufforderung zum Tanz an die Ballgäste.

Doch zunächst stehen sie erst einmal da, die Damen in weißen Kleider und Glitzerkrönchen, die Herren im Frack – das Jungdamen- und Herrenkomitee. Die Debütantinnen schmücken ihre Handgelenke mit rosafarbenen Seidenblumen. Einige Paare stehen als Reserve bereit.

Bis zum Auftritt der Debütanten sorgen "Kordelsteher" dafür, das die Tanzfläche frei bleibt und sich niemand reindrängt..

Vor den obligatorischen Einlagen wie Gesangs- und Tanzvorführungen erfolgt der Einzug des zweiten Teils der Tanzpaare zur Fächerpolonaise op. 525 von Carl Michael Ziehrer mit Fliedersträußchen

Anschließend wird traditionell mit dem von Johann Strauß geprägten Kommando „Alles Walzer“ zu Klängen der heimlichen Bundeshymne "An der schönen blauen Donau" op. 314 von Johann Strauß (Sohn) die Tanzfläche für alle freigegeben.

SWAROVSKI - TIARA 2026

Das österreichische Unternehmen Swarovski zeichnet seit 1956 für das Design der Tiaras der Debütantinnen verantwortlich. Die glanzvolle Tradition hat einen hohen Stellenwert im Kulturerbe Österreichs – und ist untrennbar mit Swarovski verbunden. Die Swarovski Tiara 2026, entworfen von Global Creativedirector Giovanna Engelbert und mit über 350 Kristallen geschmückt, ist vom ikonischen Schwanenemblem des Hauses inspiriert.

Klare Kristalle in Baguette-, Marquise und Rundschliff erstrahlen neben 14 schwarzen Kristallen. Gemeinsam erwecken sie die Anmut, Eleganz und Grazie des Schwans zum Leben. Zum zweiten Mal in Folge wird die Tiara von einer Anstecknadel für die Begleiter der Debütantinnen ergänzt, die ebenfalls eine Hommage an den Swarovski Schwan darstellt.

Seit Mitte Januar 2026 präsentiert das Haus eine Wanderausstellung mit Swarovski Tiaras aus den letzten Jahrzehnten, darunter Designs von Karl Lagerfeld, Dolce & Gabbana und Christian Lacroix. Die besonderen Kreationen werden bis Mitte März im Swarovski Kristallwelten Store in Wien und von Juni bis Juli im Swarovski Flagship Store New York auf der Fifth Avenue zu bestaunen sein.

In Wien können Besucherinnen und Besucher die Swarovski Tiara für den Opernball 2026 bis zum 14. März 2026 im Swarovski Kristallwelten Store Wien, Kärntner Straße 24 bewundern.

Der Entwurf der Kostüme für die Tänzerinnen und Tänzer des Wiener Staatsballetts stammt 2026 von niemand Geringerem als Giorgio Armani. Das Projekt – eines der letzten, an denen der Designer gearbeitet hat – unterstreicht den Dialog der Marke mit der Welt der darstellenden Künste sowie ihre Nähe zu internationaler kultureller Exzellenz.

Die maßgeschneiderten Kreationen von Giorgio Armani - lange Tüllkleider mit weichen, ausgestellten Linien für die Ballerinen sowie fließende Jumpsuits für die männlichen Tänzer - interpretieren die Armani-Ästhetik mit Leichtigkeit und Eleganz. Dekonstruierte Silhouetten betonen sanft die Bewegung, während Goldpailletten- und Kristallstickereien über die gesamte Oberfläche hinweg feine, stimmungsvolle Lichtreflexe erzeugen.

Ballettdirektorin Alessandra Ferri und Giorgio Armani verband ein tiefes kulturelles Verständnis von italienischer Kunst, Disziplin und zeitloser Schönheit.

Für die Ballettdirektorin war es daher naheliegend, Giorgio Armani als Kostümdesigner für ihren ersten Wiener Opernball einzuladen und diesem ikonischen Ereignis so eine besondere Note zu verleihen. Sie wollte einen Künstler
einbeziehen, dessen Gespür für Bewegung, Theater und die poetische Kraft der Bühne einzigartig ist. Armani verkörpert für Alessandra Ferri eine Eleganz, die Trends überdauert und unmittelbar berührt. Tanz und Mode begegnen sich hier
in einer gemeinsamen Vision von ausdrucksstarker Raffinesse, handwerklicher Perfektion und emotionaler Tiefe.

Zu Mitternacht folgt die Mitternachtsquadrille.

Beendet wird der Ball um Punkt 5 Uhr früh. Traditionsgemäß spielt das Opernballorchester am Ende folgende drei Stücke: Donauwalzer, Radetzkymarsch und "Brüderlein fein" aus dem Stück "Der Bauer als Millionär" von Ferdinand Raimund (1826).

Brüderlein fein, Brüderlein fein,
Mußt mir ja nicht böse sein;
Brüderlein fein, Brüderlein fein,
Mußt nicht böse sein.
Scheint die Sonne noch so schön,
Einmal muß sie untergehn.
Brüderlein fein, Brüderlein fein,
Mußt nicht traurig sein.

DER BLUMENSCHMUCK DES OPERNBALLS 2026

Für den Blumenschmuck zeichnet wie in den vergangenen Jahren erneut Doll’s Blumen Wien verantwortlich. Die heurige Dekoration, die Emil Doll wieder gemeinsam mit Maryam Yeganehfar kreiert hat, steht unter dem Motto »Opus Florale Avantgarde«.

In einer eindrucksvollen Farbkombination aus sattem Rot und tiefem Violett und einer Mischung aus vorwiegend »Red Naomi Futura« Rosen und rotem Amaranthus entsteht eine dramatische und üppige Blütenpracht, ein modernes florales Kunstwerk, das Tradition und Moderne elegant verbindet.

Im Unterschied zu den Vorjahren rückt die Architektur der Oper stärker in den Fokus: Gezielt gesetzte Akzente betonen das Haus auf ungewohnte Weise und schaffen eine neue, frische Gesamtwirkung. Die »Red Naomi Futura« Rose von Porta Nova gehört mit einem CO2-Ausstoß von nur 56g pro Stiel zu den klimafreundlichsten Rosen am europäischen Markt. Produziert wird sie mit Ökostrom, LED-Beleuchtung und geschlossenem Wasserkreislauf.

Üblicherweise nehmen die letzten Gäste Teile des Blumenschmucks als Erinnerung mit, "Blumenzwicken" nennt man den schönen Brauch auch. Die rund 40.000 Blumen (mit dem Blumensiegel des Flower Label Program (FLP) Fair Trade gehandelte Blumen sind dann nach zwei Stunden auch komplett entsorgt. Beim Verlassen der Oper erhalten die Besucher als Wegzehrung schließlich noch einen Faschingskrapfen...

Karten, Kleiderordnung, Einlass

Eine Eintrittskarte für den Wiener Opernball 2025 kostet 395 € (360,- Euro +35 € Solidaritätszuschlag), eine Loge zwischen 15.000,- und 25.500,- Euro; ein Tischanteil ab 220,- Euro; ein Tisch zwischen 420,- und 1.260,- Euro.

Der Einlass für BallbesucherInnen – Damen in bodenlangem Abendkleid, Herren im schwarzen Frack – beginnt um 20.40 Uhr, die Ballnacht endet traditionell um 5.00 Uhr früh mit „Brüderlein fein“ im 50 m langen Ballsaal. Dort werden wenige Stunden später insgesamt 7.000 Kinder aus allen österreichischen Bundesländern zwei Vorstellungen von Die Zauberflöte für Kinder erleben.

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Der ORF überträgt den Opernball live (©Foto: ORF)
Der ORF überträgt den Opernball live

Opernball Live-Übertragung im FernsehenLive-Übertragung im Fernsehen

DER WIENER OPERNBALL IM ORF
AUCH LIVE IN 3SAT

Alles Walzer in ORF 2 und 3sat und auf ORF ON – ein TV-Abend im Zeichen des glamourösen Höhepunkts der Ballsaison! Bis zu 1.569 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer waren 2024 bei der ORFÜbertragung des Wiener Opernballs dabei – und auch heuer ist dem Ball der Bälle am Donnerstag, dem 12. Februar 2026, der gesamte Hauptabend von ORF 2 und 3sat (zu sehen auch auf ORF ON) gewidmet.

Von der Ankunft der Gäste und ihrem Einzug auf der Feststiege über die Eröffnung des Jungdamen- und Jungherrenkomitees bis zur Mitternachtsquadrille: Das TV-Publikum erlebt ab 20.15 Uhr wieder alle Höhepunkte live aus der Wiener Staatsoper.

Eröffnet wird der Ballabend im Haus am Ring um 20.15 Uhr mit »Wiener Opernball 2026: Alles tanzt – Ankunft der Gäste«. Der erste Programmpunkt des Opernball-Abends erlaubt einen Blick hinter die Kulissen des prestigeträchtigen Events. Die ORF-Moderatorinnen und -Moderatoren begrüßen von den Ball-Locations vor und in der Staatsoper, erzählen, was es heuer Neues gibt, blicken zurück auf vergangene Jahre, zeigen die ankommenden Gäste auf der Feststiege und stimmen das Fernsehpublikum auf den Abend ein.

Anschließend stehen »Die Eröffnung« (21.40 Uhr) sowie nach der »ZIB 2« auch »Das Fest« (23.10 Uhr) auf dem Programm.

12. Februar ORF 2, 3SAT, ORF ON
20.15 Uhr Live-Übertragung des Ballabends / Live broadcast

13. Februar ORF 2
20.05 Uhr »Seitenblicke«

ORF1, ORF ON
20.15 Uhr »Alles Opernball«
21.05 Uhr »Alles Walzer – nach dem Ball ist vor dem Ball«


Opernballbüro
Hanuschgasse 3, 1010 Wien
Tel. (+43-1) 514 44/2613 | Fax: (+43-1) 514 44/ 2624
e-Mail: opernball@wiener-staatsoper.at

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Rückblick 2024

So weit, so gut. Österreichs Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) wird kommen. Auf dem Teppich als "Muss" Gast Bundespräsident Alexander Van der Bellen., der gegen 21.40 Uhr eintreffen dürfte. Aus der Politik zu Gast der Europaministerin Karoline Edtstadler die Regierungsrätin Liechtensteins für Äußeres, Dominique Hasler (Vaterländische Union), mit. Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP) kommt mit Mathias Cormann, OECD-Generalsekretär, Integrationsministerin Susanne Raab (ÖVP) mit ihrem Ehemann.

Die Gäste des Außenministers Alexander Schallenberg (ÖVP) sind in diesem Jahr die belgische Außenministerin Hadja Lahbib (MR) und die finnische Kollegin Elina Valtonen (KOK). Natürlich dabei Wiens Bürgermeister Michael Ludwig.

Schlagerstar Heino kommt 2024 zum ersten Mal auf den Wiener Opernball, es wir nach dem Tod seiner Frau Hannelore seib erste gesellschaftlicher Auftritt in der Öffentlichkeit, als Gast in der Loge des "Mr. Alpha Cooling" Unternehmers Markus Deussl. Oliver Pocher kommt zum zweiten Mal, in Begleitung seiner Ex-Frau Sandy Meyer-Wölden. Auch bei Deussl zu Gast ist der italienische Schauspieler Franco Nero. ("Django"), zuletzt war er 1982 auf dem Opernball. Zum 4. mal dabei ist heuer der Designer Harald Glööckler, dabei sind 2024 auch u.a. Moderatorin Arabella Kiesbauer, Opernsängerin Anna Netrebko, Designerin Lena Hoschek, Schauspielerin Marika Lichter, ORF-Moderatorin Silvia Schneider, Top-Model Papis Loveday ist zum allerersten Mal auf dem Opernball zu Gast von Green Gold Mine Trading CEOs Helmut Kaltenegger, Reality TV Star Julian M. Stoeckel, Schauspielerin Sunnyi Melles, DJ Ötzi mit Tochter Liza-Marie , zum 2. mal dabei Lily Paul Roncalli .

Rückblick 2023

Auf Einladung des Bundeskanzlers kommt auch der belgische Premier Alexander De Croo, in die Oper. Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) begrüßt seinen deutschen Amtskollegen Christian Lindner. Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) bringt Alexander Wrabetz als seinen persönlichen Gast zum Opernball.

Sicher ist auch, Schlagerstar Melissa Naschenweg (32) wird ertmals am Wiener Opernball teilnehmen - in Begleitung des wichtigsten Mann ihres Lebens, ihrem Papa, wie sie auf Instagram verkündete.

In der Loge des Unternehmers Klemens Hallmann und dessen Frau Barbara Meier, sind unter anderem Schauspieler Jeff Wilbusch, Regisseur Thomas Roth, sowie das Mimenpaar Michael Ostrowski und Hilde Dalik und der Street- und Pop Art-Künstler Niclas Castello eingeladen

Hollywood-Schauspieler Chris Noth (der Mr. Big von "Sex and the City") wird als Gast von Patricia Schalko (Ex-Frau von Milliardär und Immo-Tycoon Georg Stumpf) und deren Freund, Rechtsanwalt Tassilo Wallentin, empfangen.

Auf dem Teppich Nobelpreisträger Anton Zeilinger (Quantenphysiker), Nadja Swarovski, Oskar Preisträger Stefan Ruzowitzky (2008 "Der Fälscher"), dessen Tochter dübetierte,

Prominente Gäste Opernball 2020

Wer kommt? Mit Ornella Muti setzt Baulöwe Richard „Mörtel“ Lugner auf einen der netteste Star, "den wir je hatten, sie macht alles mit" ein, nachdem sie zwei Tage zuvor schon im Privatjet aus Genua eingeflogen wurde für den Abend. Zudem in der Loge Tochter Jaqueline und Freundin Karin Karrer.

Kulturstaatssekretärin Ulrike Lunacek (Grüne), Europaministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) in Begleitung des griechischen Vizepräsidents der EU-Kommission Margaritis Schinas, Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP), Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP), die Niederösterreichische Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) mit Tochter Anna, Gast ist auch die deutsche Digitalisierungsministerin Dorothee Bär, Miss Austra Larissa Robitschko, die langjährige Direktorin Desirée Treichl-Stürgkh, Life-Ball-Organisator und -Begründer Gery Keszler, Schauspieler Rebecca Horner, Reality TV Star Julian M. Stoeckel, in der Loge ihres Mannes Klemens Hallmann Model Barbara Meier (in einem Kleid der österreichischen Stardesignerin Eva Poleschinski), die in die Loge auch Schauspieler Ralf Möller, Moderatorin Sylvie Meis, Model Franziska Knuppe und Moderatorin Katja Burkhard (kam mit beim Skifahren gebrochener Schulter) eingeladen hat, Ski und Opernball Veteran Karl Schranz, Mode-Designerin Eva Poleschinski, Model Nadine Leopold, Model Kerstin Lechner, Model Rebecca Mir, Geschäftsfrau Nadja Swarovski, tief ausgeschnitten kam Schauspielerin Nina Proll, Schauspielerin Maria Happl, wie ein Goldbonbon verpackt Moderatorin Silvia Schneider, Unternehmer, Philanthrop und Milliardär Frederik Paulsen, Zauberkünstler Magic Christian, Schauspielerin Stefanie Reinsperger, die Wiener Designerin Michel Mayer,

Quellen u.a. ots.at, ORf, Bayerischer Rundfunk, eigen

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