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64. Wiener Opernball 2020 am 20.02.2020 - Das Special. Prominente Gäste Opernball 2020
Blick auf den Opernball 2011 (Screenshot Bayerischer Rundfunk)
Das Opernballplakat 2020 sowie der Opernball-Fächer wurden vom international renommierten österreichischen bildenden Künstler Hubert Schmalix entworfen.
Das Opernballplakat 2020 sowie der Opernball-Fächer wurden vom international renommierten österreichischen bildenden Künstler Hubert Schmalix entworfen.
ORF Opernball Moderatoren Mirjam Weichselbraun, Alfons Haider, Teresa Vogl (©ORF/Thomas Ramstorfer)
ORF Opernball Moderatoren Mirjam Weichselbraun, Alfons Haider, Teresa Vogl
Das neue Opernball-Entrée vor der Wiener Staatsoper (Foto: APA)
Das neue Opernball-Entrée vor der Wiener Staatsoper
DebütantInnen 2008 (Foto: APA)
DebütantInnen
Opernball-Blumenschmuck 2018

©Fotos: APA , Wiener Staatsoper / Michael Pöhn (2) Dolce&Gabbana (1), / ORF (2)


Fotos: Christian Husar / Casinos Austria

Foto Weine Krems: © NÖ Landespressedienst/ Filzwieser, Thomas Schrott/Swarovski (1)

Der Wiener Opernball ist jedes Jahr der gesellschaftliche Höhepunkt im Wiener Fasching und gehört zu den schönsten gesellschaftlichen Ereignissen der Welt.

Der 64. Wiener Opernball 2020 findet heuer am 20.02.2020 wie immer in der Wiener Staatsoper (www.wiener-staatsoper.at) statt, dem "Ersten Haus am Ring", zum dritten Mal unter der organisatorischen Leitung von Maria Großbauer, er ist gleichzeitig zum zehnten und letzten Mal von Staatsoperndirektor Dominique Meyer verantwortet.

Es sind Bilder, die alljährlich um die Welt gehen. Die Eröffnung des Wiener Opernball als strahlendes Fest, an dem Künstlerinnen und Künstler aus der ganzen Welt teilnehmen; der berühmte Einzug des Jungdamen- und Jungherren-Komitees; der elegant gestaltete Ballsaal; das edel dekorierte Haus am Ring, die internationalen Gäste aus Kultur, Wirtschaft, Politik, Sport und Wissenschaft.

Der Wiener Opernball verbindet einerseits Wienerische Lebenskultur mit internationaler Strahlkraft, andererseits Tradition mit zeitgemäßer Inszenierung und Präsentation. Er ist gleichermaßen ein ausgelassenes Ballfest in einzigartiger Atmosphäre als auch der noble Höhepunkt der Ballsaison.

In den letzten Jahren ist der Wiener Opernball wieder verstärkt zum Künstlerball avanciert: Das Wiener Staatsopernorchester wirkt unter namhaften Dirigenten an der Eröffnung ebenso mit wie das Wiener Staatsballett und internationale Stars. Darüber hinaus ist der Opernball erneut zum frequentierten Ereignis geworden, an dem sich Kulturprominenz aus aller Welt gerne zum gemeinsamen Feiern trifft.

Der erste Ball unter dem Namen Wiener Opernball fand 1935 für karitative Zwecke statt. Alljährlich ist er der größte Treffpunkt Österreichs für Kulturschaffende, Unternehmer und Politiker aus dem In- und Ausland. Rund 5.500 Besucher kommen jedes Jahr zum Ball nach Wien, wovon etwa die Hälfte der Ballbesucher extra aus dem Ausland kommt.

Wenn man denn zugelassen wird für den Wiener Opernball 2020, ist dieser für seine 5.150 Gäste kein preiswertes Vergnügen, die Preise 2020 reichen wie in den Vorjahren bis hin zu Ranglogen oder Bühnenlogen (Doppellogen) à  23.600 €. Die Preise verstehen sich EXKLUSIVE Eintrittskarten und Kulnarik: Für den Einlass zum noblen Tanzfest in der Oper sind dann zusätzlich noch 315 Euro zu zahlen, so daß am Ende ein Reingewinn für die Oper an dem Abend von 1,1 Millionen Euro erwirtschaftet werden konnte.

2010 gelang dem Wiener Opernball der Eintrag der "Wiener Ballsaison" in die Liste des immateriellen Kulturerbes Österreichs der Unesco. Alle Jahre wieder heißt es nur Dabeisein ist alles. Doch er ist schon ausverkauft, der Wiener Opernball 2020, trotz der doch noch einmal deutlich gesteigenen Teilnahmekosten.

Prominente Gäste Opernball 2020

Wer kommt? Mit Ornella Muti setzt sBaulöwe Richard „Mörtel“ Lugner auf einen der netteste Star, "den wir je hatten, sie macht alles mit" ein, nachdem sie zwei Tage zuvor schon im Privatjet aus Genua eingeflogen wurde für den Abend. Zudem in der Loge Tochter Jaqueline und Freundin Karin Karrer.

So weit, so gut. Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz wird nicht kommen, er sitzt beim EU Budgetgipfel in Brüssel fest. Auf dem Teppich als "Muss" Gast Bundespräsident Alexander Van der Bellen, der Wiener Bürgermeister Michel Ludwig (SPÖ) mit Frau Irmtraud, Kulturstaatssekretärin Ulrike Lunacek (Grüne), Europaministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) in Begleitung des griechischen Vizepräsidents der EU-Kommission Margaritis Schinas, Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP), Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP), die Niederösterreichische Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) mit Tochter Anna, Gast ist auch die deutsche Digitalisierungsministerin Dorothee Bär, Miss Austra Larissa Robitschko, die langjährige Direktorin Desirée Treichl-Stürgkh, Life-Ball-Organisator und -Begründer Gery Keszler, Schauspieler Rebecca Horner, Reality TV Star Julian M. Stoeckel, in der Loge ihres Mannes Klemens Hallmann Model Barbara Meier (in einem Kleid der österreichischen Stardesignerin Eva Poleschinski), die in die Loge auch Schauspieler Ralf Möller, Moderatorin Sylvie Meis, Model Franziska Knuppe und Moderatorin Katja Burkhard (kam mit beim Skifahren gebrochener Schulter) eingeladen hat, Ski und Opernball Veteran Karl Schranz, Mode-Designerin Eva Poleschinski, Model Nadine Leopold, Model Kerstin Lechner, Model Rebecca Mir, Geschäftsfrau Nadja Swarovski, tief ausgeschnitten kam Schauspielerin Nina Proll, Schauspielerin Maria Happl, wie ein Goldbonbon verpackt Moderatorin Silvia Schneider, Unternehmer, Philanthrop und Milliardär Frederik Paulsen, Zauberkünstler Magic Christian, Schauspielerin Stefanie Reinsperger, die Wiener Designerin Michel Mayer,

Die künstlerische Eröffnung 2020

Hochkarätig besetzt ist auch in diesem Jahr das von Staatsoperndirektor Dominique Meyer zusammengestellte künstlerische Eröffnungsprogramm (22.00 bis ca. 23.00 Uhr – Detailprogramm siehe unten): Es singt – zum zweiten Mal (nach 2015) am Wiener Opernball – die international erfolgreiche Sopranistin Aida Garifullina und – zum ersten Mal bei der Opernballeröffnung – Startenor KS Piotr Beczała („Sempre libera“ aus La traviata von Giuseppe Verdi respektive „E lucevan le stelle“ aus Tosca von Giacomo Puccini sowie gemeinsam „Tanzen möcht’ ich“ aus Die Csárdásfürstin von Emmerich Kálmán); es spielt das Wiener Staatsopernorchester unter der Leitung von Spitzendirigent James Colon (Ouvertüre zu Die Zauberflöte von Wolfgang Amadeus sowie Gesangs-und Balletteinlagen); das Bühnenorchester der Wiener Staatsoper unter Markus Henn (Fanfare) sowie das Wiener Opernball Orchester unter Andreas Spörri (Hymnen, Komiteedarbietungen); das Wiener Staatsballett – mit Ballettdirektor Manuel Legris sowie den Ersten SolotänzerInnen Olga Esina, Nikisha Fogo, Natascha Mair, Ketevan Papava, Nina Poláková, Maria Yakovleva, Denys Cherevychko, Davide Dato, Jakob Feyferlik, Robert Gabdullin, Masayu Kimoto und Roman Lazik an der Spitze – und die Ballettakademie der Wiener Staatsoper tanzen zum Abendblätter-Walzer von Jacques Offenbach in einer eigens für den Opernball kreierten Choreographie von Staatsballett-Solotänzer Eno Peci, der damit zum zweiten Mal die Eröffnung gestaltet.

144 Debütantenpaare zogen ein

Insgesamt 144 Debütantenpaare aus elf verschiedenen Ländern bilden das Jungdamen- und Jungherren-Komitee und ziehen zu Beginn der Eröffnung in den Ballsaal ein. Zum zweiten Mal zeichnet die oberösterreichische Tanzschule Santner für die Choreographie der Eröffnungspaare verantwortlich. Das Geschwisterpaar Maria und Christoph Santner choreographiert den Eröffnungstanz des Komitees zur Bauern-Polka, Polka française, op. 276 von Johann Strauß (Sohn).

Die Tanzschule Santner ist erstmals auch für den Einzug des Komitees zur Polonaise A-Dur, op. 40 Nr. 1 von Frédéric Chopin und den Eröffnungswalzer An der schönen blauen Donau, op. 314 von Johann Strauß (Sohn) verantwortlich. Der Eröffnungswalzer endet traditionell mit den Klängen des „Donauwalzers“ und mit einem gemeinsamen Ausruf aller Staatsopernkünstler: „Alles Walzer!“ als Aufforderung zum Tanz an die Ballgäste.

Der Eröffnungswalzer endet traditionell mit den Klängen des „Donauwalzers“ und mit einem gemeinsamen Ausruf aller Staatsopernkünstler: „Alles Walzer!“ als Aufforderung zum Tanz an die Ballgäste.

Doch zunächst stehen sie erst einmal da, die Damen in weißen Kleider und Glitzerkrönchen, die Herren im Frack – das Jungdamen- und Herrenkomitee. Die Debütantinnen schmücken ihre Handgelenke mit rosafarbenen Seidenblumen. Einige Paare stehen als Reserve bereit.

Bis zum Auftritt der Debütanten sorgen "Kordelsteher" dafür, das die Tanzfläche frei bleibt und sich niemand reindrängt..

Vor den obligatorischen Einlagen wie Gesangs- und Tanzvorführungen erfolgt der Einzug des zweiten Teils der Tanzpaare zur Fächerpolonaise op. 525 von Carl Michael Ziehrer mit Fliedersträußchen

Anschließend wird traditionell mit dem von Johann Strauß geprägten Kommando „Alles Walzer“ zu Klängen der heimlichen Bundeshymne "An der schönen blauen Donau" op. 314 von Johann Strauß (Sohn) die Tanzfläche für alle freigegeben.

Zu Mitternacht folgt die Mitternachtsquadrille.

Beendet wird der Ball um Punkt 5 Uhr früh. Traditionsgemäß spielt das Opernballorchester am Ende folgende drei Stücke: Donauwalzer, Radetzkymarsch und "Brüderlein fein" aus dem Stück "Der Bauer als Millionär" von Ferdinand Raimund (1826).

Brüderlein fein, Brüderlein fein,
Mußt mir ja nicht böse sein;
Brüderlein fein, Brüderlein fein,
Mußt nicht böse sein.
Scheint die Sonne noch so schön,
Einmal muß sie untergehn.
Brüderlein fein, Brüderlein fein,
Mußt nicht traurig sein.

Üblicherweise nehmen die letzten Gäste Teile des Blumenschmucks als Erinnerung mit, "Blumenzwicken" nennt man den schönen Brauch auch. Die rund 40.000 Blumen (mit dem Blumensiegel des Flower Label Program (FLP) Fair Trade gehandelte Blumen sind dann nach zwei Stunden auch komplett entsorgt. Beim Verlassen der Oper erhalten die Besucher als Wegzehrung schließlich noch einen Faschingskrapfen...

Gesamtkonzept, Neuerungen, Kulinarik

Auch der 64. Wiener Opernball folgt dem Leitgedanken „Alles Oper!“, dem Gesamtkonzept von Opernballorganisatorin Maria Großbauer, das sich bereits in den drei Jahren zuvor als roter Faden von Opern-Zitaten durch den Ballabend zog. Beim Wiener Opernball 2020 wird die „sternflammende“ Königin der Nacht aus Wolfgang Amadeus Mozarts Die Zauberflöte omnipräsent sein. In Anlehnung an ihren Nachtgarten taucht sich die Oper in dunkle Violett-Töne.

Viele Dekorationen und Ideen aus 2017, 2018 und 2019 bleiben erhalten, einige kommen neu dazu:Der Blumenschmuck der Kunstgärtnerei Doll wurde inspiriert durch den nächtlichen Garten der Königin der Nacht und wird vervollständigt durch zwei ausladende Blumenarrangements mit Mond-Skulpturen der Bühnenbildnerin Agnes Hasun.

Das Opernballplakat 2020 sowie der Opernball-Fächer wurden vom international renommierten österreichischen bildenden Künstler Hubert Schmalix entworfen.

In der etablierten Weinbar, für die der offizielle Opernball-Sommelier Adi Schmid gemeinsam mit Maria Großbauer die Weine ausgewählt hat, servieren erstmals Winzer der Österreichischen Traditionsweingüter beste Weine aus sechs Weinbaugebieten. Mit Adi Schmids Bruder Herbert Schmid gibt es erstmalig am Wiener Opernball einen Opernball-Käsesommelier. In der Weinbar können zu Weiß- bzw. Rotwein passende Käseteller – das Angebot umfasst acht österreichische Käsespezialitäten –, begleitet von Feigen-Delikatessen von Wiener Feige, genossen werden.

Mit der Negroni Secret Bar findet sich erstmals eine versteckte Bar im Herzen der Wiener Staatsoper. Im Stil der 20er-Jahre wird dort das neue Jahrzehnt im Takt von Swing eingeläutet. Sämtliche Erlöse der Negroni Secret Bar gehen an die Caritas Gruft und Superar. Mindestspende pro Drink 20 Euro.

Österreichs Traditions-Sektkellerei Schlumberger ist auch 2020 offizieller Partner des Wiener Opernballs im Bereich Sekt. Für den Ball 2020 wurde neuerlich der Schlumberger Sparkling Brut Klassik gewählt, eine Cuvée aus ausgesuchten Welschriesling-, Chardonnay- und Weißburgunder-Trauben aus dem nördlichen Weinviertel ausgewählt.

Roberto Pavlovic-Hariwijadi und sein Team der Roberto American Bar kreierten auch den diesjährigen Opernball-Drink, der in der Opernball-Disco angeboten wird: „Magic Nectar – The Flower’s Force“, inspiriert von Benjamin Brittens auf Shakespeare gleichnamiger Komödie basierender Oper A Midsummer Night’s Dream.

Ströck Feierabend wird auf der Hinterbühne heuer – neben weiteren kulinarischen Klassikern – erstmals ein Frühstück mit Pierre Croissants und Sonnentor-Katertee anbieten.

Weitere Kulinarik-Partner 2020 sind: Café Oper Wien, Gerstner Catering, Gösser, Kremslehner Hotels Wien, Buero de Martin, Falstaff, Zum Schwarzen Kameel, Vöslauer, Wetter.

Die Caterer sind gerüstet mit rund 52.600 Gläsern, 9.200 Besteckteilen und 1000 Sektkübeln.

Apropos Essen, Trinken und Genießen: Das Wein- und Genuss-Magazin „Falstaff“ bringt anlässlich des Wiener Opernballs 2020 bereits zum vierten Mal eine Sonderausgabe heraus, die sich ganz dem Thema Wiener Opernball und Kulinarik widmet.

Ball-Musik

Abwechselnd mit dem Wiener Opernball Orchester sorgt für die richtige Stimmung und Tanzmusik im Großen Saal das Bernd Bernd Fröhlich Orchester & Andie Gabauer, Tini Kainrath sowie als Special Act Jazz-Superstar Nils Landgren.

Am Balkon rechts (Zum schwarzen Kameel) treten erstmals am Wiener Opernball Maria Happel und Nina Proll auf; in der Wolfsschlucht gastiert erstmals die bayerische Kult-Band LaBrassBanda.

Folgende MusikerInnen, Bands und Formationen treten weiters in den unterschiedlichen Ballbereichen auf: The Bad Powells, Bossa Club, Wiener Salonorchester Steubl, Christiana Uikiza Quintett, Erwin Schmidt Trio, Markus Gaudriot, Clemens Schaller Trio, Duo Italiano feat. Erik Arno&Domenico Limardo, Electric Beat Club, Frantisek Drafi, The Pillers, Josef Burchartz Quartett feat. Stella Jones, Wiener Glacis Ensemble, Eddie Luis und die Gnadenlosen, Max the Sax, Die Steirische Streich, Original Wolfsmilch Echo, Joschi Schneeberger Gipsy Swing Trio, Trio Sandor Rigo, The Schick Sisters, Johann Turek.

In der Disco legt außerdem Radio Wien mit DJ Johannes Willrader auf.

Komitee-, Damen- und Herrenspenden

Das Organisationsteam um Maria Großbauer hat auch heuer ein ansehnliches Ballspenden-Paket für Komitee und Gäste zusammengestellt: Die Debütantinnen erhalten seit Jahren ein hochwertiges Diadem von Swarovski – heuer die Swarovski Tiara designed von Monsieur Christian Lacroix inklusive Style-Guide, eine Sonderausgabe der Duftkerze „Wohlfühlzeit“ von Looops, ein Spitzentaschentuch von Zur Schwäbischen Jungfrau und Opernball-Ballerinas von Humanic.

Die Debütanten werden mit Sterling Silber-Manschettenknöpfen von Juwelier Heldwein, Frack-Stecktuch und Frackmasche von der Hemdenmanufaktur Gino Venturini, „Zuckerbrot“-Schokolade von Berger Feinste Confiserie und einer Opernball-Edition von Happy Socks ausgestattet.

Alle Debütantinnen und Debütanten erhalten außerdem ein Reinigungs- und Pflegeöl sowie ein Sonnenschutz-Puder von Croma Pharma/Yuvell, einen Humanic Friendship Voucher, eine Übernachtungsermäßigung im Hotel Bristol, eine Ausgabe des Valid-Magazins sowie Ermäßigung auf Fotos von Foto Fayer.

Der Look der Debütantinnen 2020 wird komplettiert durch eine neue Hochsteckfrisur, kreiert von Steinmetz-Bundy Privatsalon passend zur Swarovski Tiara 2020.

Die Damenspende 2020 beinhaltet ein Swarovski Remix Armband, „Zuckerbrot“-Schokolade von Berger Feinste Confiserie in Anlehnung an Mozarts Die Zauberflöte und einen „Katertee“ von Sonnentor.

Die Herrenspende besteht aus Happy Socks in einer exklusiven Opernball-Edition, Wiener Seife „Föhrengold“ im praktischen Täschchen, der Falstaff-Sonderausgabe zum Wiener Opernball 2020 sowie dem von der Edition Lammerhuber verlegten und zur Verfügung gestellten Foto-Bildband mit dem Titel „Gesamtkunstwerk Wiener Staatsoper“ mit einem Rückblick auf die zehnjährige Direktionszeit von Dominique Meyer und zahlreichen spannenden Einblicke hinter die Kulissen des Opernhauses.

Für eine noch komfortablere Abholung der Ballspenden wird am Wiener Opernball 2020 eine 3. Ballspendenausgabe im Garderobenbereich neben dem Café Oper Wien (Erdgeschoss) eingerichtet.

Darüber hinaus schenken die Casinos Austria allen Opernballgästen eine Gewinnkarte, die man im Casino am Wiener Opernball gegen Promotionsjetons eintauschen kann; im Haus aufgelegt werden der von Hubert Schmalix gestaltete und von Living De Luxe gespendete Fächer (solange der Vorrat reicht); Humanic stellt Opernball-Ballerinas zur Verfügung (solange der Vorrat reicht) und beim Verlassen des Hauses am Morgen nach dem Opernball bekommen alle Gäste (solange der Vorrat reicht) Jour-Krapfen von Ströck und Wasser von Vöslauer.

Der Wiener Opernball für den guten Zweck

Seit drei Jahren unterstützt der Wiener Opernball im Rahmen der Ballveranstaltung mit unterschiedlichsten Benefizaktionen die Caritas Gruft und Superar. Bisher konnten Spenden in der Höhe von über 100.000 Euro gesammelt werden. Auch 2020 gehen die Reinerlös aller Aktionen zu gleichen Teilen an die Gruft der Caritas Wien und an Superar.

Eine eigens kreierte Wiener Opernball-Edition des Kartenspiels ‚Schwarzer Peter‘ wird sowohl im Vorfeld des Balls als auch am Ballabend in der Wiener Staatsoper gegen eine Mindestspende von 10 Euro pro Kartenset angeboten. Handgezeichnete Illustrationen von Tenor und Staatsopern-Ensemblemitglied KS Benedikt Kobel zeigen berühmte Paare aus Opern und Ballettstücken.

Die Original-Zeichnungen der elf Opernpaare, inkl. des Schwarzen Peters – verkörpert durch einen dirigierenden Maestro – werden im Rahmen einer Dorotheum-Onlineauktion zwischen 9. Jänner und 21. Februar 2020 versteigert.

Verkaufsstellen der Kartenspielsets (9. Jänner bis 21. Februar 2020): im Vorfeld des Balles: Arcadia Opera Shop, Ballettstudio Elisabeth Kobel, Gino Venturini, Hotel Bristol, Hotel Sacher, Juwelier Heldwein, Pirker am Stephansplatz, Privat Bank der Raiffeisen Landesbank Oberösterreich, Steinmetz Bundy Privatsalon, Tanzschule Santner und in ausgewählten Filialen des Dorotheums. Am Ball: beim Hänsel und Gretel-Lebkuchenhaus und bei DebütantInnen, die mit Kartenspielen durchs Haus flanieren.

Am Hänsel und Gretel-Lebkuchenhaus von Pirker können gegen eine Mindestspende von 5 Euro Lebkuchenherzen erworben werden; in der Negroni Secret Bar trinken Ballgäste für den guten Zweck. Teil der Online-Auktion von Dorotheum ist außerdem Hubert Schmalix’ Original-Entwurf des Wiener Opernball-Plakats 2020. Neu ist eine Fotobox von Camerad am Wiener Opernball, in der sich BallbesucherInnen gegen eine Mindestspende von 5 Euro pro Fotostreifen mit Opern-Kostümen und –Requisiten fotografieren lassen können.

Sämtliche Einsätze der Gäste in Form freiwilliger Spenden im Casino am Opernball kommen ebenfalls der Caritas Gruft und Superar zugute – die Spendensumme wird von Casinos Austria verdoppelt.

Serviceangebote

Zum vierten Mal gibt es neben dem ausführlichen Programmbuch eine kompakte Version des Programms mit Übersichten über Räume, Musik, Kulinarik und Service am Wiener Opernball. Genannt: „Libretto“, kleines Buch.

Die international arbeitende Wiener Top-Visagistin Alma Milcic steht erstmals gemeinsam mit ihrem Team im Boudoir (Dirigentenzimmer im Erdgeschoß, 21.30 bis 3.00 Uhr) für ein Make-up-Fresh-up bereit, wo auch wieder StylistInnen von Steinmetz-Bundy Privatsalon allen Ballgästen unentgeltlich zur Verfügung stehen.

Während der ganzen Ballnacht stehen in einer Damensologarderobe (1. Stock) fachkundige Schneiderinnen und Schneider der Wiener Staatsoper für kleine und größere kleidertechnische Notfälle zur Verfügung. Ebenso sind Schuhmacher der ART for ART Theaterservice GmbH bei Notfällen rund ums Schuhwerk zur Stelle.

Mehrere Fotografen von Foto Fayer können auf der Feststiege, im Foto-Studio (in der Damensologarderobe) sowie im Foto-Atelier (im Annex des Marmorsaals) von den Ballgästen für Fotowünsche in Anspruch genommen werden.

Die Eröffnung wird auf Screens von Samsung in das Café Oper Wien, die Parkett-Umgänge rechts und links, auf den Balkon rechts und links, in den Gustav Mahler-Saal, den Annex des Gustav Mahler-Saals, den Marmorsaal, den Annex des Marmorsaals, den Einsingraum, beim Würstelstand, in das Foyer (links), das Gerstner Foyer, das Schwindfoyer, die Crystalbar und die Loggia sowie auf die Galerie, die Seitenbühne und die Hinterbühne übertragen.

Seit 2017 ist der Wiener Opernball komplett rauchfrei. Raucherzonen befinden sich links und rechts außerhalb der Wiener Staatsoper unter den Arkaden (beheizt, mit Bar-Service).

Karten, Kleiderordnung, Einlass

Eine Eintrittskarte für den Wiener Opernball 2020 kostet 315,- Euro, eine Loge zwischen 13.300,- und 23.600,- Euro; ein Tischanteil für zwei Personen ab 210,- Euro; ein Tisch zwischen 420,- und 1.260,- Euro. Stehplatzkarten für die Generalprobe kosten 25,- Euro, Sitzplatzkarten zwischen 35,- und 70,- Euro.

Der Einlass für BallbesucherInnen – Damen in bodenlangem Abendkleid, Herren im schwarzen Frack – beginnt um 20.40 Uhr, die Ballnacht endet traditionell um 5.00 Uhr früh mit „Brüderlein fein“ im 50 m langen Ballsaal. Dort werden wenige Stunden später insgesamt 7.000 Kinder aus allen österreichischen Bundesländern zwei Vorstellungen von Die Zauberflöte für Kinder erleben.


Opernball Probe der Debütanten 2018

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Der ORF überträgt den Opernball live (©Foto: ORF)
Der ORF überträgt den Opernball live

Opernball Live-Übertragung im FernsehenLive-Übertragung im Fernsehen

Der ORF überträgt den Wiener Opernball am Donnerstag, 20. Februar 2020 rund drei Stunden live. Der Hauptabend in ORF 2 steht schon ab 20.15 Uhr ganz im Zeichen des Ballereignisses mit der Dokumentation „Trends im 3⁄4 Takt“. Als ModeratorInnen des ORF-Ballabends sind heuer wieder Alfons Haider, Mirjam Weichselbraun und erstmals Teresa Vogl dabei, für den launigen Kommentar sorgen einmal mehr Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz.

Das ORF-Gesellschaftsmagazin „Seitenblicke“ berichtet in ORF 2 in mehreren Ausgaben von den zahlreichen Vorbereitungen auf den Opernball. Am 21. Februar, dem Tag nach dem Ball, ist die gesamte Sendung um 20.05 Uhr in ORF 2 den Höhepunkten der Ballnacht gewidmet.

Das ORF.at-Netzwerk berichtet ausführlich über den Höhepunkt der Ballsaison und begleitet den Event u. a. mit einem Live-Ticker. Auf der ORF-TVthek (https://TVthek.ORF.at) ist die gesamte TV-Übertragung als Live-Stream und nachträglich als Video-on-Demand abrufbar. Der ORF TELETEXT gestaltet ebenfalls einen redaktionellen Schwerpunkt zur Ballnacht des Jahres. Hitradio Ö3 informiert vorab über den Ball der Bälle in der Wiener Staatsoper. Die Ö3-Reporter Tina Ritschl und Martin Krachler melden sich am Donnerstag, dem 20. Februar, live vom Opernball und blicken hinter die Kulissen. Auch am Tag danach berichten sie ausführlich on Air im Ö3-Wecker und online auf der Ö3-Homepage über die Highlights des Abends.

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Opernballbüro
Hanuschgasse 3, 1010 Wien
Tel. (+43-1) 514 44/2613 | Fax: (+43-1) 514 44/ 2624
e-Mail: opernball@wiener-staatsoper.at
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Eröffnungsprogramm im Detail

  • FANFARE von Karl Rosner
  • Markus Henn – Bühnenorchester der Wiener Staatsoper
  • ÖSTERREICHISCHE BUNDESHYMNE
  • Andreas Spörri – Wiener Opernball Orchester
  • EUROPAHYMNE von Ludwig van Beethoven
  • Andreas Spörri – Wiener Opernball Orchester
  • POLONAISE A-Dur, op. 40 Nr. 1 von Frédéric Chopin
  • Einzug des Jungdamen- und Jungherren-Komitees
  • Andreas Spörri – Wiener Opernball Orchester
  • ABENDBLÄTTER, Walzer, Jacques Offenbach
  • Choreographie: Eno Peci | Choreographische Assistenz: Jean Christophe Lesage
  • Daniel Harding – Wiener Staatsopernorchester
  • Wiener Staatsballett
  • Manuel Legris; Olga Esina – Jakob Feyferlik, Ketevan Papava – Roman Lazik,
    Nina Poláková – Masayu Kimoto, Maria Yakovleva – Robert Gabdullin,
    Nikisha Fogo – Davide Dato, Natascha Mair – Denys Cherevychko;
  • Rebecca Horner – Mihail Sosnovschi, Alice Firenze – Géraud Wielick,
  • Ioanna Avraam – Andrey Teterin, Madison Young – Dumitru Taran,
  • Elena Bottaro – Richard Szabó
  • Halbsolistinnen und Halbsolisten sowie Corps de ballet des Wiener Staatsballetts
  • Ballettakademie der Wiener Staatsoper
  • Ouvertüre zu DIE ZAUBERFLÖTE von Wolfgang Amadeus Mozart
  • Daniel Harding – Wiener Staatsopernorchester
  • E LUCEVAN LE STELLE aus TOSCA von Giacomo Puccini
  • Daniel Harding – Wiener Staatsopernorchester
  • Piotr Beczała
  • SEMPRE LIBERA aus LA TRAVIATA von Giuseppe Verdi
  • Daniel Harding – Wiener Staatsopernorchester
  • Aida Garifullina, Piotr Beczala
  • TANZEN MÖCHT’ ICH aus DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN von Emmerich Kálmán
  • Daniel Harding – Wiener Staatsopernorchester
  • Aida Garifullina, Piotr Beczała
  • BAUERN-POLKA, Polka française, op. 276 von Johann Strauß (Sohn)
  • Choreographie: Maria Santner und Christoph Santner
  • Andreas Spörri – Wiener Opernball Orchester
  • Jungdamen- und Jungherren-Komitee
  • Eröffnungswalzer:
  • An der Schönen Blauen Donau, op. 314 von Johann Strauß (Sohn)

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Quellen u.a. ots.at, ORf, Bayerischer Rundfunk, eigen

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Archiv

Christl Schönfeld - Opernball-Organisatorin 1956-1980
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